Besondere Stahlskulpturen in Kecskemét

08. Juli 2016.

Blumenblätter aus Stahlblech, Ölpastelle über echte Gleichungen - unter anderen mit solchen besonderen Kunstwerken hat die Ausstellung des 13. Symposiums für Stahlskulpturen und bildende Kunst in Kecskemét eröffnet. Die Themen in diesem Jahr waren: „Spieltheorie” und „Originalität”. Jeder kann sich die Kunstausstellung bis zum 2. September im Gebäude Nr. 12 im Industriepark der KÉSZ Gruppe als Hauptsponsor in Kecskemét kostenfrei anschauen.

Nunmehr als eine Tradition wurde das 13. Symposium für Stahlskulpturen, bildende Kunst und Kunstlager in Kecskemét mit der Ausstellung der dort geschaffenen Kunstwerken abgeschlossen. Damit verbunden wurde die Ausstellung für Stahlskulpturen und bildenden Kunst eröffnet, das auch durch das Publikum besucht werden kann. Die Ausstellung kann bis zum 2. September kostenlos im Gebäude Nr. 12 des KÉSZ Industrieparks in Kecskemét besichtigt werden.
 
„Spieltheorie” und „Originalität” – diese waren die Leitmotive des Kunstlagers in diesem Jahr. Die Spieltheorie befasst sich mit Situationen, wo die mögliche Wahl der anderen Teilnehmer die Ergebnisse aller Entscheidungen beeinflussen. Die Originalität und Herkunft ist ein provokativer Gedanke bei der Projizierung auf die Kunst, weil das in den Träumen vorgestellte Kunstwerk wirklich neu sein kann oder nur die bereits gesehenen Sachen werden neuartig nach unserem eigenen Bild geformt. Nun konnten die Bildkünstler einen spielerischen Sinn dieser Theorie geben, wobei individuelle und mit keinen anderen vergleichbare Kunstwerke entstanden. So entstanden die Kunstwerke mit den Titeln „Fénylények II.“ (Lichtwesen II), „Tavasz“ (Frühling) oder „Minimax“.
 
Im Rahmen der seit 2004 durchgeführten Veranstaltungsreihe trafen bisher 83 Künstler aus 11 Ländern ein, die insgesamt 624 bewertete Werke herstellten. Weitere Informationen über das Künstlerlager finden die Interessenten auf der Seite www.acelszobraszat.hu.