Das ferienzentrum „Nymphaea“ in Oradea (Grosswardein) bereits ab juli seine badegäste

01. Juni 2016.

Mit mehr als 15 Millionen Euro wurde in Oradea eines der größten Wellness-Center Rumäniens errichtet. Das die lateinische Bezeichnung der Seerose tragende neue Erlebnisbad und Ferienzentrum „Nymphaea“ wurde von der in ungarischem Eigentum befindlichen KÉSZ Építő Zrt ausgeführt. Zum Abschluss der Ausführungsarbeiten wurde ein Tag der offenen Tür veranstaltet.

Die rumänische Großstadt Oradea liegt nur 12 km von der ungarischen Grenze entfernt. Die Badeanstalt der Stadt mit mehr als 200.000 Einwohnern wurde mit internationaler Hilfe finanziert, mit mehr als 15 Millionen Euro erweitert.

In dem neuen, mehr als 1500 Personen aufnehmenden Ferienzentrum „Nymphaea“ befinden sich 7 Freischwimmbecken und 13 überdachte Schwimmbecken, Sprudelbad, gedecktes und freies Heilbad, Sauna, 13 Rutschen, Erlebnisbad sowie auch ein Teil für Aroma- und Lichttherapie. Auf den überdachten und freien Plätzen kann dann Sport getrieben werden (Kegeln, Tischtennis, Basketball, Volleyball, Schach, Wandklettern usw.). Im neuen Zentrum wird es Freizeit-, Wellen- und Rutschenbecken sowie geeignete Becken für die Veranstaltung von qualifizierten und internationalen Wettbewerben im Schwimmen und Kunstspringen geben. Von den 3 Sprungtürmen ist der höchste 10 Meter, der niedrigste 3 Meter hoch. Die technischen Bereiche verdecken eine Grünzone und ein künstlicher See mit Seerosen. Im Spa-Bereich gibt es verschiedene Saunen, im Wellnessbereich wurden außer den für Massage geeigneten Zimmern auch zwei mietbare VIP-Jacuzzi eingebaut.

Das die lateinische Bezeichnung der Seerose (Nymphaea) tragende neue Erlebnisbad und Ferienzentrum wurde vom rumänischen Mitgliedsunternehmen der in ungarischem Eigentum befindlichen KÉSZ Gruppe ausgeführt. „Wir sind stolz darauf, dass wir ein so großes internationales Projekt verwirklichten konnten. Auch das Endergebnis beweist, dass wir unser bestes Wissen gaben, damit die Träume des Bauherren und der Planer wahr werden,“ – betonte László Szalados, Generaldirektor der Ausführungsfirma KÉSZ Építő Zrt.

Das am Ufer der Sebes-Körös (Schnelle Kreisch), an der Stelle des früheren städtischen Freibades gebaute Objekt ist ca. 7 Hektar groß. Der neue Komplex besteht aus 6 Gebäuden und 7 Freischwimmbecken. Nach dem Tag der offenen Tür am Sonnabend erwartet das „Nymphaea“ in Oradea bereits ab Juli, in Abhängigkeit von der Erteilung der Genehmigungen, die Badegäste. Die Ausführungsfirma KÉSZ Építő Zrt. ist seit 2001 in Rumänien vertreten, in diesem Jahr wurde ihr erstes ausländisches Tochterunternehmen in Cluj-Napoca (Klausenburg) gegründet, das zahlreiche Industriehallen, Logistikzentren und sonstige Objekte gebaut bzw. rekonstruiert hat.